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Konfirmation in den Gemeinden
Junge Christen übernehmen Verantwortung: Sie wurden heute, am 29.03, bzw. werden Palmsonntag, 05. April feierlich vor den Altar gerufen, um ihr Konfirmationsgelübbde abzulegen und anschließend den Konfirmationssegen zu empfangen.
Das Wort Konfirmation kommt vom lateinischen Wort „confirmare“ und heißt übersetzt „bestärken, bestätigen“. In der Neuapostolischen Kirche ist die Konfirmation zwar kein Sakrament, aber eine besonders feierliche Segenshandlung. Die aus den Sakramenten stammende Absage an den Teufel und die Verpflichtung zur Treue gegenüber Gott, für die bis dahin die Eltern einstanden, wird nunmehr von dem jungen Christen selbst übernommen, der zuvor in den Grundlagen des Glaubens unterrichtet worden ist und sich dazu bekennt. Zur dauerhaften Bestärkung in dieser Entscheidung empfängt er einen besonderen Segen.
Der Konfirmandenunterricht
Eine außerordentlich wichtige Einführung in den Glauben erfolgt bereits im Elternhaus; dort werden die Grundwerte des Glaubens gelehrt und gelebt. Gemeinsames Beten, Gespräche über göttliche Dinge, gemeinsamer Gottesdienstbesuch und Antworten auf Fragen zur Lehre bilden das Fundament für die kirchlichen Unterweisungen. Vorsonntagsschule, Sonntagsschule und Religionsunterricht führen die Kinder in die Inhalte der Glaubenslehre und die dafür wichtigen geschichtlichen Abläufe von der Schöpfung bis in unsere Zeit ein.



